Kontakt- und Stanzbiegeteile
Präzisionsstanzung in großen Serien – febana fertigt metallische Kontakte, Leadframes, Träger, Clips und Funktionselemente mit hoher Wiederholgenauigkeit, sauberer Kontur und stabiler Prozessqualität. Präzisionswerkzeuge, Schnellläufer-Pressen, gewachsenes Know-how in miniaturisierten Kontaktteilen und der eigene Werkzeugbau bilden die Grundlage.
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Präzise Konturen
Stanzteile mit definierten Geometrien, Durchbrüchen, Kontaktflächen und Funktionsbereichen.
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Hohe Stückzahlen
Ausgelegt für wirtschaftliche Serienfertigung mit gleichbleibender Qualität.
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Metallische Funktion
Kontakte, Federbereiche, Trägerstrukturen oder leitfähige Komponenten.
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Weiterverarbeitung
Stanzteile als Basis für Umformung, Montage, Hybridtechnik oder Umspritzung.
Bei der Stanztechnik werden flache Metallbänder oder Bleche mit präzisen Werkzeugen getrennt, gelocht, konturiert oder für weitere Arbeitsschritte vorbereitet. Entscheidend sind nicht nur Maschine und Werkzeug, sondern das Zusammenspiel aus Materialverhalten, Schnittgeometrie, Werkzeugspiel, Vorschub, Kantenqualität und späterer Weiterverarbeitung.
Bei febana läuft die Stanzfertigung auf Schnellläufer-Stanzautomaten mit 25 bis 100 Tonnen Presskraft. Stanzwerkzeuge entstehen inhouse — Konstruktion, Fertigung und Optimierung der Werkzeuge laufen in einer Hand mit der Stanzfertigung. Das verkürzt Iterationszyklen und sichert Werkzeuglebensdauer im Serienbetrieb.
Schon kleine Abweichungen bei Werkzeugspiel, Materiallage, Bandvorschub oder Schnittkraft können Maßhaltigkeit, Gratbildung, Kontaktqualität oder Folgeprozesse beeinflussen. Deshalb wird Stanztechnik immer vom späteren Einsatz des Metallteils her gedacht.
Metallband oder Blech wird kontrolliert in das Werkzeug geführt und für den nächsten Arbeitsschritt exakt positioniert.
Stempel und Matrize erzeugen Konturen, Durchbrüche, Aussparungen und technische Funktionsflächen.
Kontaktbereiche, Biegezonen, Positionierflächen oder technische Details werden für spätere Funktionen vorbereitet.
Maße, Schnittkanten, Teilelage und Oberflächen werden bewertet und für Umformung, Montage oder Hybridtechnik abgesichert.
Wo einfache Einzelstation-Werkzeuge an ihre Grenzen kommen, beginnen Folgeverbundwerkzeuge: mehrere Bearbeitungsstationen — Schneiden, Lochen, Prägen, Biegen, Trennen — in einem einzigen Werkzeug, durchlaufen vom Metallband Schritt für Schritt.
Jede Station erfüllt eine definierte Aufgabe — vom ersten Schnitt bis zum fertigen Teil entsteht das Bauteil schrittweise im Bandverlauf.
Weil das Werkstück das Werkzeug nicht verlässt, bleiben alle Geometrien zueinander präzise positioniert — auch über große Stückzahlen.
Eine Maschine, ein Werkzeug, ein Durchlauf — die Folgeverbund-Logik ist der Standard für hohe Stückzahlen mit komplexen Stanz-Biege-Teilen.
Folgeverbundwerkzeuge entstehen in unserem eigenen Werkzeugbau. Auslegung, Bau und Optimierung laufen direkt mit der Stanzfertigung Hand in Hand.
Die Präzision entsteht im Stanzwerkzeug.
Stempel, Matrize, Führung, Niederhalter, Werkzeugspiel und Vorschub bestimmen, wie sauber ein Metallteil getrennt oder konturiert wird. Besonders bei kleinen Kontakten, Clips oder Trägerteilen entscheidet das Werkzeug über Maßhaltigkeit, Kantenqualität und Serienfähigkeit.
Werkstoff und Bandrichtung beeinflussen das Ergebnis.
Materialdicke, Festigkeit, Federverhalten, Oberflächenzustand und Walzrichtung beeinflussen Schnittbild, Rückfederung, Belastbarkeit und spätere Funktion. Typische Werkstoffe: Stahl, Edelstahl, Kupferlegierungen, Messing, Federstahl, Aluminium — auf Wunsch beschichtet.
Stanzteile sind oft funktionale Schnittstellen.
Metallische Kontakte, Federbereiche, Abschirmungen, Träger oder Clips übernehmen im späteren Produkt elektrische, mechanische oder strukturelle Aufgaben. Die Geometrie muss deshalb nicht nur produzierbar, sondern auch funktionssicher sein.
Glattschnittanteil, Bruchzone und Gratbildung beeinflussen Montage, Kontaktverhalten und Folgeprozesse.
Der Abstand zwischen Stempel und Matrize wirkt sich direkt auf Schnittqualität, Kraftbedarf und Verschleiß aus.
Eine stabile Vorschublogik sorgt dafür, dass Konturen und Lochbilder über viele Zyklen exakt bleiben.
Für hohe Stückzahlen zählt, dass jedes Teil mit gleicher Kontur, Lage und Funktion reproduzierbar entsteht.
Hochpräzise Kontaktelemente für Steckverbinder, Sensorik und elektromechanische Baugruppen — gefertigt in großen Serien, häufig mit definierten Beschichtungen.
Trägerstrukturen für elektronische Bauteile mit feinen Geometrien und enger Lagebeziehung — eine der febana-Spezialitäten in der Stanztechnik.
Stanzteile, die direkt in Spritzgießwerkzeuge eingelegt und umspritzt werden — die enge Verzahnung mit der eigenen Kunststofftechnik macht hybride Bauteile wirtschaftlich.
Federkontakte, Rastelemente, Halterungen und Trägerbleche für Hausgeräte, Robotik & Automatisierung, Industrie- und Automotive-Anwendungen.
Presskraft 25 bis 100 Tonnen — ausgelegt für die Massenfertigung kleiner und mittlerer Stanzteile in großen Stückzahlen.
Ergänzen den automatisierten Park für Sonderaufträge, Klein- und Musterserien sowie spezielle Geometrien.
Stanz-, Folgeverbund- und Umformwerkzeuge entstehen direkt im Haus — schnelle Iteration, kurze Wartungszeiten, volle Kontrolle.
Stanztechnik ist besonders sinnvoll, wenn metallische Funktionsteile in hoher Stückzahl gefertigt werden müssen. Entscheidend sind Werkzeugpräzision, Materialverhalten, Schnittqualität und eine stabile Prozessführung — damit Kontakte, Clips, Träger oder Funktionselemente wiederholgenau entstehen.
Geometrien, Durchbrüche und Funktionsflächen entstehen direkt im Werkzeug.
Der Prozess ist auf schnelle Takte, stabile Wiederholung und wirtschaftliche Serien ausgelegt.
Stanzteile bilden oft die Grundlage für Umformung, Montage, Hybridtechnik oder Umspritzung.